Whirlpool




Plötzlich hörte ich ein Husten und sah erschrocken auf. Direkt ins Gesicht von Moniek, der Freundin meiner Frau. Ich saß im Whirlpool und genoss das heiße Wasser. Die warmen Strahlen schossen auf meinen Körper und ein Bach spielte meine Eier. Das war ein so wundervolles Gefühl, dass ich instinktiv meine Hand um meinen Penis legte und anfing zu ziehen. Heute Nachmittag hatte ich die Nachbarin, eine Frau Mitte 50, oben ohne durch die Hecke sonnenbaden gesehen. Sie hatte hängende Titten, aber mit schönen langen Nippeln. Jetzt fantasierte ich, wie ich sie doggy ficken würde, meine Lieblingsstellung. Ich habe schon gesehen, wie ich sie geritten habe und ihre hängenden Titten schwankten bei jedem Stoß, den ich ihr gab. Deshalb hatte ich ein großes Herz, als Moniek mich sah.
Moniek schaute in das sprudelnde Wasser und sah auch meinen steifen Schwanz. Nun sollte man wissen, dass Moniek, ebenfalls in den Fünfzigern, seit über 10 Jahren Witwe ist und meines Wissens nach dem Tod ihres Mannes keine Beziehung mehr hatte. Sie ist wohlgeformt, aber mit einem großen Hintern.
So saß ich da. Plötzlich kam mir eine Idee. Ich stand im Whirlpool auf und sah Moniek direkt in die Augen. Also stand ich mit meinem steifen Schwanz da. Ich fragte sie: „Können Sie mir helfen?“. Sie sah mich überrascht an, sagte nichts, aber ihre Hand glitt zu meinem steifen Schwanz und sie ergriff ihn und begann daran zu ziehen. Das war lecker und im Nu wurde meine Eichel dunkelrot. Er wollte springen.
Halt, sagte ich zu der Frau, was sie sofort tat. Komm hinter die Hecke, dort sieht uns keiner. Ich bin aus dem Wasser gestiegen. Sie führte mich auf den Rasen hinter der Hecke und hielt meinen Schwanz.
Wir waren hier also außer Sicht. Moniek stand vor mir und ich ging mit meiner Hand unter ihren Rock. Ich fühlte ihr Höschen und sie waren nass. Meine Hand drückte in ihr Höschen und meine Finger fuhren durch ihre klatschnassen Schamlippen. Sie gingen hoch, bis ich ihren Lustknopf fand. Ich streichelte es und sie zitterte. Es war mindestens zehn Jahre her, dass ein Mann diesen Knopf berührt hatte.
Meine Finger kramten noch immer durch ihre Fotze und ich fuhr mit einem Finger um ihre Klitoris. Warte, sagt sie und zieht ihr Höschen aus. Sie genießt es. Ihre Atmung wird schwerer und sie beginnt zu stöhnen. Ich will mehr und sie zieht ihr Kleid aus. Was für Titten sind in diesem BH verpackt. Das muss ich auch sehen. Meine Hand geht hinter ihren Rücken und der Verschluss ihres BHs öffnet sich. Dort erscheinen zwei schöne Brüste. Sie hängen ein bisschen durch, aber was für schöne Nippel. Mein Mund geht zu einer Brustwarze und ich sauge daran. Diese Brustwarze wird sofort steinhart. In der Zwischenzeit habe ich eine Hand in ihrer mittlerweile klatschnassen Muschi und fingere sie. Hin und wieder gehe ich durch ihren Schlitz und stecke einen Finger in ihr Loch. Das mag sie genau. Ihr Stöhnen und Stöhnen wird immer intensiver und plötzlich läuft ein Schauer durch ihren Körper. Eine warme Flut von Muschisaft durchflutet meine Hand und Moniek kommt.

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